Ein faules Ei verdirbt den Brei.
|
Heute mir, morgen dir.
|
Ein schmeichelndes Kalb saugt zwei Mütter aus.
|
Wer nichts hat, kann nichts geben.
|
Von Toten soll man nur Gutes reden.
|
Volkes Stimme, Gottes Stimme.
|
Wenn man den Wolf nennt, so kommt er gerennt.
|
Man soll kein Öl ins Feuer gießen.
|
Im Becher ersaufen mehr als im Meer.
|
Von Worten wird der Bauch nicht voll.
|
Des einen Tod, des andern Brot.
|
Wer nach dem Himmel speit, dem fällt der Speichel in den eigenen Bart.
|
Was dem Herzen gefällt, das suchen die Augen.
|
Gleiche Brüder, gleiche Kappen.
|
Große Fische fressen die kleinen.
|
Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen.
|
Niemand ist ohne Fehl.
|
Viele Wenig machen ein Viel.
|
Wenn der Abt zum Glase greift, so greifen die Mönche zum Kruge.
|
Guter Anfang ist halbe Arbeit.
|