Ein Unglück tritt dem andern auf die Fersen.
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Es fällt mancher auf den Rücken und stößt sich dabei an die Nase.
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Auch unser Weizen wird einmal blühen.
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Man muß das Säen nicht unterlassen, aus Furcht vor den Tauben.
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Auf einem groben Klotz gehört ein grober Keil.
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Man braucht viel Heu, um allen Leuten das Maul zu stopfen.
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Man empfängt den Mann nach seinem Gewande und entläßt ihn nach seinem Verstande.
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Die Mädchen sind gut und schön, wo kommen bloß die bösen Weiber her?
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Ein dürrer Habich ist besser als ein fetter Hättich.
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Das Wort verhallt, die Schrift bleibt.
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Jeder findet seinen Meister.
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Mancher kommt zu großem Unglück durch sein eigenes Maul.
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Krumme Sachen kann man nicht gerade machen.
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Die Katze fängt die Mäuse nicht in Handschuhen.
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Der Kluge kauft im Sommer seinen Pelz.
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Wer nicht sät, der kann nicht ernten.
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Gezwungene Liebe und gemalte Wangen dauern nicht lange.
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Wer mir Brot gibt, den nenn' ich Vater.
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Auf anderer Leute Kirchweih ist gut Gäste laden.
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Bauer bleibt Bauer.
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